TSM - Business & Logistics Consulting
Frohe Weihnachten und ein glückliches neues Jahr 2012!21.12.11
Das TSM-Team wünscht Ihnen, all unseren Kunden, ein frohes neues Jahr . Das Jahr 2011 war nicht das leichteste für manche von Ihnen. Es war ein Jahr der Refokusierung und der Konsolidierung. Österreich wurde zwar weitgehend von Grossinsolvenzen verschont, aber das war nicht in allen Ländern so. Die Märktebereinigung ist in vollem Gange und der Arbeitsmarkt hat einen Angebotsüberhang, so dass sich das Lohnwachstum einbremst. Der Transportsektor hat Überkapazitäten, die die Frächter zu niedrigeren Preisen zwingen und dadurch vorher nicht profitable Absatzmärkte erschliessbar macht. Investitionen und Erneuerung der Produktionsinfrastruktur ist noch nie so günstig möglich gewesen.
Manche dieser Umstände werden sich 2012 wieder ändern, manche hingegen bleiben. Der Schlüssel zum Erfolg unter solchen Bedingungen liegt in Ihrer Strategie, und die wiederum kann nur von einer Vision getragen werden. Wir können Ihnen dabei helfen, diese Vision zu entwickeln und sie als Strategie zu formulieren. Den Erfolg dafür sollen Sie alleine geniessen.
Wenn Sie das Gefühl haben, dass es Ihnen angesichts der kommenden Herausforderungen an einer Firmenvision fehlt, oder dass diese nicht in Ihrer Strategie zur Geltung kommt, sprechen Sie mit uns.
Bildung – Forschung - Innovation; Rasches Handeln ist gefordert!30.11.11
Lieber Leser, wir haben an der folgenden Veranstaltung für Sie teilgenommen: Einladung zur Veranstaltung: "Bildung - Forschung - Innovation". Zum Programm der Veranstaltung folgen Sie dem Hyperlink.
Wir möchten Sie kurz kritisch informieren über unsere Erfahrungen und Folgerungen die wir aus der Veranstaltung gezogen haben:
1) Wir haben im Auditorium mit wenigen Ausnahmen nur "Insider" des Wissenschaftsbetriebs wahrgenommen. Das hat uns gezeigt, dass diejenigen die maßgeblich zur Förderung von Forschung und Entwicklung in Österreich erforderlich sind nämlich der Durchschnittsbürger und Steuerzahler in dieser Veranstaltung nicht richtig erreicht wurden.
2) Es ist kein guter Rat sich in Wehklagen über die negative Einstellung der Österreicher gegen (gewisse) Technologien die von der Bevölkerung als gefährlich wahrgenommen werden zu ergehen. Es wäre statt dessen besser (Kommunikations-) Grenzen zwischen der Öffentlichkeit und der institutionellen Forschung zu öffnen und auch dauerhafte informelle Strukturen zu schaffen, die in freier Interaktion auch und vor allem mit nicht institutionell ausgebildeten interessierten Bürgern in konkrete Forschungsprojekte einfließen können sollten.
3) Es gab auch offensichtlichen Diskussionsbedarf bezüglich zu knapper Mittel für die Forschung und dann auch noch dass die Art und Weise wie diese zugeteilt und disponiert werden nicht wirklich produktivitätsfördernd sind. Teilweise wurden Unwissenheit oder sogar Desinteresse seitens der maßgeblichen Politiker als wichtige Auslöser dieser Entwicklung angeführt. Diese Feststellung reflektiert unserer Meinung nach nichts anderes als das Desinteresse der "Normalbürger" die das Gute das Wissenschaft und Forschung für sie tun nicht unmittelbar wahrnehmen und fühlen können.
Insgesamt gewannen wir den Eindruck, dass unter allen Diskutanten Frau Dr. Sabine Seidler am meisten offen war zuzuhören und über Alternativen zu diskutieren um diese beidseitigen Kommunikationsblockaden sowohl auf Seiten der Forschungsinstitutionen als auch der Bürger und Steuerzahler aufzuheben.
TSM gestaltet Vortrag für die FH Logistik29.04.11
Am 26.04.2011 fand auf Einladung der FH für Logistik in Wien ein Vortrag der Firma Time-Sharing Management GmbH. (kurz TSM)statt. Es wurde überzeugend dargelegt, dass Logistik ein zunehmend wichtiger Bereich in der Unternehmensentwicklung der kommenden Jahre sein wird.
Die weiterhin und zunehmend steigenden Rohstoff- und Treibstoffpreise werden dafür sorgen, dass Unternehmer Ihre Logistikstrategien vollkommen neu überdenken werden müssen.
Die Studierenden haben sich wenige Tage vor der letzten Klausurprüfung mit vollem Einsatz dem Vortrag und dem darauf folgenden Workshop gewidmet.
Basierend auf diversen Annahmen (welche sich faktisch auf eine Leseliste bezogen, die 1 Woche vor dem Vortrag zur verfügung gestellt wurde. Leseliste zu beziehen über diesen HYPERLINK) wurden Arbeitsgruppen aufgefordert logistische Lösungsszenarien für die gestellten wirtschaftlichen Rahmenbedingungen zu erarbeiten. Als erschwerende Voraussetzung wurde die Aufgabe kurz vor Beginn des Vortrags erstmalig bekanntgegeben und in nur 25 Minuten mussten die Ergebnisse erarbeitet und dann in weiteren 5 Minuten präsentiert werden.
Die Herausforderung an die Teilnehmer war es ohne die Möglichkeit weiterer Recherche in kürzester Zeit Lösungsansätze zu erarbeiten, die eine solide Basis für weitere Recherchen bieten würden. Kurz gesagt, die Herausforderung wurde von den Arbeitsgruppen bravourös gemeistert.
Falls Sie den Vortrag und die Aufgabe näher kennenlernen wollen, beides finden Sie über diesen Hyperlink! Für direkten Kontakt wenden Sie sich an uns oder schicken Sie uns ein E-Mail.
TSM bei Event der L.S.Z. Consulting zum Thema: "Unified Communication & VoIP"11.03.11
Die Veranstaltung war hochwertig ausgerichtet und sehenswert. Es wurden die Entwicklungen im Bereich der Unified Communication & VoIP durchaus detailliert und technisch hochwertig dargelegt. Auffallend war, dass in den Vorträgen nur sehr wenig auf die Anwender und deren Sicht auf diese "wunderbare neue Technikwelt" beleuchtet wurden. Es sind aber wie immer die Anwender und Mitarbeiter, die den Erfolg oder Misserfolg gesetzter technologischer Maßnahmen entscheiden und damit auch ob sich ein solches Investment jemals lohnt oder nicht.
Hier kommt wie auch sonst häufig die Unternehmenskommunikation, internes Marketing und vor allem auch die Unternehmensprozesse ins Spiel. Wenn diese nicht auf die Möglichkeiten und Notwendigkeiten und Chancen dieser neuen Medien abgestimmt werden, ist ein Scheitern eines solchen Projekts langfristig vorherbestimmt.
Übrigens Prozesse: In der Round Table Diskussion über "Wie beeinflussen neue Medien wie Instant Messaging, Bloggs und Social Media unsere Kunden-/Lieferantenbeziehung? Facebook, Xing, Twitter & Co. - welche Herausforderungen ergeben sich durch die Nutzung dieser Medien am Arbeitsplatz?" wurden sehr provokante und (selbst-)kritische Statements gemacht. Einige Fragen und Herausforderungen sind nur durch radikal neue Managementansätze lösbar.
Fragen, die in Unternehmen mit Zugang zu social media eine Antwort suchen:
Wie können social media mein Geschäft fördern? Wie sollen Mitarbeiter auf Kritik in den Social Media reagieren? Was dürfen sie posten und was nicht? Wer darf / muss posten? Wer kümmert sich in welcher Periodizität um den Kontent? Welcher Content ist "attraktiv" und "positiv" konnotiert? Unternehmensprozesse und "policies" als Antwort auf Herausforderungen im Umgang mit social media? Wird es im Bereich der social media eine wachsende "B2B (Business to Business) - Welt" geben?
Wesentliche Kernaussagen sind hier kurz wiedergegeben:
Wenn man sich auf Social Media einlässt müssen ausreichend Ressourcen verfügbar sein, sich mit dem Kontent in kurzen Intervallen und laufend auseinanderzusetzen. Zeit ist ein extrem kritischer Faktor um negative Postings abzufangen (Schneeball Effekt). Kritik darf nicht durch Widerspruch sondern nur durch positive Angebote gelöst werden.
Die Veranstaltung war jedenfalls sehens- und hörenswert. Falls Sie zu den Fragen Antworten suchen oder mit uns über diese Themen sprechen wollen, kontaktieren Sie uns!